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Matthes Silas

Silas Matthes

Silas Matthes wurde 1992 in Hamburg gebo­ren und wuchs in einem kleinen Dorf ganz in der Nähe auf.

Mit achtzehn Jahren begann er an Texten zu arbeiten, mit zwanzig schrieb er die erste Fassung von „Miese Opfer“.

Silas studierte Kreatives Schreiben in Hildesheim und lebt und

arbeitet mittlerweile in Hamburg. „Miese Opfer“ ist sein Debütroman.

Termine und Informationen:

14.11.2019

Termine um 9 Uhr bzw. 11 Uhr möglich

Ab Klasse 8

➊ und ➋ jeweils 45-90 Min.

Programme:

Miese Opfer

Sommerferien. Zwei beste Freunde. Comics, Computerspiele, Musik und Mädchen. Und dann kommt der erste Schultag und bringt das Monster zurück. Wie viel hält man aus, ohne sich zu wehren und wenn man sich wehrt, wie weit geht man? Immer enger windet sich die Spirale der Gewalt.

Authentisch. Literarisch. Ein außergewöhnli­ches Debüt zum Thema „Mobbing“. Beklem­mend realistisch und zugleich witzig und leicht erzählt der Autor eine Geschichte über Peini­gung, Macht und Kontrolle. Ein Roman von inhaltlicher und sprachlicher Wucht.

Kings & Fools

Ein Königreich, in dem jegliches Wissen ver­boten ist, und ein unterirdisches Internat, das alles Wissen bewahrt. Dorthin werden Jugend­liche von vermummten Gestalten verschleppt. Vier von ihnen begeben sich schon bald auf eine gefährliche Suche. Darunter zwei, deren Liebe nicht sein darf. Doch wichtiger ist jetzt ihr Auftrag: den rechtmäßigen Thronfolger des Königreichs zu finden. Moderne Fantasy mit Suchtgarantie.

Veröffentlichungen (Auswahl):

„Miese Opfer“, 2015, ab 13 Jahren

„Kings & Fools“, mit Natalie Matt, 8 Bd., 2015- 2017, ab 14 Jahren

Und so war’s bei Ihren KollegInnen:

„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die neunzig Schüler der achten Klassen waren begeistert von der Lesung und der Person Silas Matthes.“

„Silas ist ein unglaublich sympathischer junger Mann, der sofort einen guten Draht zu seinen jungen Zuhörern findet. Die Textstellen waren perfekt gewählt und das Publikum hörte ge­bannt zu. Ein toller Leseautor, den wir gerne wieder einladen würden.“

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